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    11. April

    Compression Road

    Anspruchsvolle, spannende und optimistische Zeiten liegen vor uns!

    Die Ausgangssituation

    Im Jahr 2016 wurde eine richtungsweisende Stellungnahme zur Best Practice bei der „Ganzheitlichen Behandlung von Ulcus cruris venosum“ (Holistic Management of Venous Leg Ulceration) veröffentlicht. Die von einem Gremium aus medizinischen Experten verfasste Stellungnahme hinterfragte die ritualisierte Herangehensweise und appellierte eindringlich an ein einheitliches Vorgehen bei der Behandlung von Beingeschwüren.

    Im Parlament forderte Lord Philip Hunt eine Strategie für die Wundversorgung mit besonderem Fokus auf Wundprävention und -heilung sowie, falls möglich, eine Selbstversorgung durch den Patienten. Dies ist ein Ansatz, den wir bei L&R voll und ganz unterstützen.

    Bei der Konferenz der Tissue Viability Society [etwa: Gesellschaft für Gewebserhaltung] im April 2018 wurde eine landesweite Initiative namens „Legs Matter“ [etwa: „Beine sind wichtig“], angeführt von hochrangigen Medizinern, vorgestellt. Ziel ist es, die Wahrnehmung von Beingeschwüren zu erhöhen und deren Behandlung zu verbessern.

    Das Bewusstsein rund um die Schwierigkeiten bei der Wundversorgung wächst merklich, und L&R ist gut aufgestellt, um sich in diesem sich verändernden Umfeld zu behaupten. Wir verfügen über Kompetenz im Bereich Beingeschwüre und über klinisch erprobte Produkte. Am wichtigsten ist uns jedoch die optimale Versorgung unserer Patienten und unserer Kunden, die uns ständig als Antrieb für immer neue Lösungen dient.

    Herausforderungen bei der Behandlung von Beingeschwüren

    In Großbritannien leiden mehr als 730.000 Patienten an Beingeschwüren (Guest et al. 2015); aufgrund der erwarteten Zunahme ist ein neuer Ansatz zur Behandlung dieser chronischen Wunden dringend nötig. Dies ist besonders wichtig, weil der NHS (National Health Service, die nationale Gesundheitsversorgung in Großbritannien) bis zum Jahr 2020 etwa £200 Milliarden einsparen muss.

    Berichte zu Diabetes, Adipositas und Druckgeschwüren füllen derzeit unsere Zeitungen. Allerdings treten Beingeschwüre etwa viermal häufiger auf als Druckgeschwüre, und die Kosten für die Wundversorgung beim NHS betragen über £5 Milliarden pro Jahr – so viel wie die Behandlung von Diabetes und Adipositas.

    „Wir sind unglaublich stolz,Teil dieser Veränderung zu sein.“

    Simon Mangan
    Geschäftsführer
    L&R Medical UK

    Wo also kommt L&R ins Spiel?

    „Wir sind begeistert über die Stellungnahme zur Best Practice bei Ulcus cruris venosum. Sie enthält einen Behandlungsalgorithmus (Atkin und Tickle 2016), der eine einfache und systematische Behandlungsweise für Patienten mit Beingeschwüren darstellt. Diese dient der Prävention von Schmerzen und dem damit verbundenen Leiden bei nicht heilenden Wunden.

    Eine Umsetzung dieser Empfehlungen kann zu besseren Heilungsergebnissen, höherer Lebensqualität der Patienten und besserer Versorgungskonsistenz führen. Durch Unterstützung und Schulungen von L&R erfährt medizinisches Fachpersonal nun landesweit aus erster Hand, was dies für sie und ihre Patienten bedeutet.“

    Die Umsetzung des Algorithmus funktioniert!

    Der Algorithmus empfiehlt, dass 2-lagige Strumpf-Sets wie Activa und ActiLymph anstelle von Bandagen als erste Wahl verwendet werden. Diese einfache Veränderung der Denkweise – von Bandagen zu Strümpfen – führt zu zufriedeneren Patienten, Kosteneinsparungen und einer kürzeren Heilungsdauer.