Die Wundzentrale

    Wundversorgung aus der Praxis für die Praxis

    Einblicke in den Wund-Alltag von Ärzten und Pflegekräften und alles Wissenswerte rund um die Versorgung von chronischen Wunden - präsentiert von Lohmann & Rauscher. Profitieren Sie für Ihren Arbeitsalltag von Interviews mit Kolleginnen und Kollegen "aus dem echten Leben" und informieren Sie sich über aktuelle Themen der Wundversorgung. Hier erfahren Sie zudem mehr über die Arbeit und die Anwendung unseres Sortiments zur Wundversorgung. Auszüge der Inhalte finden Sie hier.

    Regelmäßig veröffentlichen wir auf www.diewundzentrale.com - schauen Sie doch vorbei!
    Ausgewählte Einblicke gewähren wir Ihnen hier.

    Alles unter Kontrolle – Wundinfektionen erkennen

    Wir stellen Ihnen praktische Hilfestellungen zum Erkennen von Wundinfektionen zur Seite - der Schwerpunkt liegt dabei auf der klinischen Identifikation einer Wundinfektion beim Diabetischen Fußsyndrom (DFS).

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    Alles unter Kontrolle – Wundinfektionen behandeln

    Die Behandlung einer Wundinfektion beim Diabetischen Fußsyndrom (DFS) bedarf besonderer Sorgfalt. Lesen Sie hier mehr über das gezielte Vorgehen und die einzelnen Schritte der Therapie.

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    Artikel: Leiden vermeiden - 5 Säulen zur Prävention des DFS

    Das Diabetische Fußsyndrom (DFS) ist ein Leiden mit zahlreichen Facetten und gravierenden Folgen: Betroffene leiden an schlecht heilenden Wunden an Beinen und Füßen, die mit möglichen Deformationen des Fußskeletts, Amputationen, Einschränkungen der Mobilität und Lebensqualität, psychischen Belastungen und hohen Kosten für das Gesundheitssystem einhergehen. Ferner ist eine Fußulzeration selten ein einmaliges Ereignis: Studien zufolge beträgt die Rezidivrate von diabetischen Fußläsionen 70 % nach einem Zeitraum von 5 Jahren, begleitet von einer Amputationsrate von 12 % und einer um 21 % verringerten Überlebensrate.1 

    Aus diesen Gründen spielt nicht nur die Therapie, sondern vor allem auch die Prävention erster und wiederholter Fußläsionen eine wichtige Rolle im Management des DFS.

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    Info: Neue S2k-Leitlinie zur Kompressionstherapie in Deutschland

    Die neue S2k-Leitlinie zur Kompressionstherapie in Deutschland ist die erste Leitlinie, die alle Aspekte zur Anwendung der Kompressionstherapie auf wissenschaftlicher Basis zusammenfasst. Hierbei soll die medizinische Kompressionstherapie integraler Bestandteil der Therapie phlebologischer Krankheitsbilder (z.B. UCV) sein. Die Leitlinie umfasst die Kompressionstherapie durch Phlebologische Kompressionsverbände (PKV), Medizinische Kompressionsstrümpfe (MKS) und Medizinisch adaptive Kompressionssysteme (MAK).

    Die "Kompressionslösungen by L&R" spiegeln dabei die Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Leitlinie wider!

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    Video: "Erfolgreiche Ulcus-Behandlung in Theorie und Praxis"

     

    Nur 40% der UCV-Patienten in Deutschland erhalten eine Kompressionstherapie, die unerlässlich ist, um die ursächliche Erkrankung zu behandeln und damit auch die Wunde zur Abheilung zu bringen. Welche Erfolge unser Experte, Dr. med. Roland Heinen, und das Team seiner Praxis in Bremervörde bei einer Patientin mit einer fachgerechten Behandlung erreichen konnten, schildert er eindrucksvoll im Videointerview.

    Doch nicht jeder Patient ist gleich. Es braucht oft auch Überzeugungsarbeit. Wann welche Kompressionssysteme zum Einsatz kommen und wie wichtig es ist, den Patienten aufzuklären und in die Therapie einzubinden, sind weitere Aspekte über die wir mit ihm gesprochen haben.

    Video: Erfolgreiche Wundbehandlung durch interdisziplinären Austausch

    "Bei welchen Wunden ist ein Debridement erforderlich?", "Wie geht man beim Debridement vor?", "Welche unterschiedlichen Debridement-Methoden gibt es?". Diese Fragen beantwortet Ihnen unser Experte Dr. Lutz Stemler, Internist, Diabetologe und Ernährungsmediziner im Video.

    Video: „Die Wundexpertin in der Praxis: Expertise & Patienten-Compliance“

    Als Wundexpertin arbeitet Stefanie Schwyrz in einem vielseitigen Aufgabengebiet. Was neben der Wundbehandlung und -dokumentation noch alles zu ihren Aufgaben gehört, erzählt sie uns im Video. Außerdem gibt Schwyrz einen Einblick in ihren Berufsalltag abseits von Dokumentationsbogen und Leitlinien. Sie erklärt, wie sie die Patienten-Compliance aufrecht erhält und wie sie mit Patienten und Angehörigen kommuniziert, damit diese möglichst eng in die Wundbehandlung mit einbezogen werden.

    Artikel: Das komplexe Gesicht des Diabetischen Fußsyndroms

    Über 30.000 Menschen verlieren in Deutschland pro Jahr ein Körperteil an das diabetische Fußsyndrom (DFS). Eine Zahl, die bei angemessener Behandlung jeder Wunde deutlich niedriger sein könnte. Doch was steckt hinter der Erkrankung? Warum ist in so vielen Fällen eine Amputation bei DFS der letzte Ausweg? Schuld ist die Komplexität der Erkrankung, durch die die Diagnostik deutlich erschwert werden kann.

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    Video: "UCV-Versorgung to go: Selbst ist der Patient?!"

    "Wie wird die korrekte Anwendung von Kompressionsmaterialien bei UCV-Patienten überprüft, die sich selbst behandeln?" und "Inwiefern werden Patienten geschult, bevor sie Systeme zur eigenhändigen Behandlung erhalten?" - Diese Fragen beantwortet Ihnen unser Experte Björn Jäger, Vorstandsmitglied der ICW e.V., Pflegetherapeut und Wundmanager.

    Video: „Die Wundversorgung liegt uns am Herzen“

    Wundversorgung ist für Manuela Zweigle, Wundexpertin und medizinische Fachangestellte, eine Herzensangelegenheit. Die MFA aus der Praxis Zweigle in Waldhausen berichtet aus ihrem Arbeitsalltag mit Wundpatienten.

    Video: Erfolgreiche Wundbehandlung durch interdisziplinären Austausch

    Für eine gute Versorgungsqualität ist die enge Vernetzung mit den zuweisenden Hausärzten und Fachärzten essentiell. "Struktur ist da alles", erzählt Dr. med. Bernhard Zweigle. Er ist leidenschaftlicher Internist und Diabetologe und berichtet über seine erfüllende und vielseitige Arbeit mit Wundpatienten. Seine Schwerpunktpraxis ist für Patienten häufig die letzte Instanz.

    Video: "Wie erreiche ich eine hohe Therapietreue bei der Wundtherapie?"

    Von entscheidender Bedeutung bei der Wundtherapie ist, dass die Patienten die Behandlung zuversichtlich unterstützen. Welche Möglichkeiten es gibt, die Patienten zu motivieren, um aktiv bei der Behandlung mitzuwirken, erklärt Dr. med. Lutz Stemler.

    Artikel: Biofilm richtig erkennen und behandeln - Die Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis

    Biofilm ist ein ernstzunehmendes Problem bei der Behandlung chronischer Wunden. Trotzdem gibt es noch keine Standards, um ihn zu erkennen und zu behandeln. Auf Fachkongressen stellen Forscher ihre neuesten Erkenntnisse vor - und Wege, diese in der Praxis umzusetzen.

    In 60, 80 oder doch 100 % chronischer Wunden? - Es kursieren unterschiedliche Meinungen darüber, wie häufig Biofilm in Wunden vorkommt. "Biofilme sind sehr wahrscheinlich bei allen chronischen Wunden im Spiel, auch wenn sie bisher nur in 60 bis 80 Prozent mikroskopisch nachgewiesen werden konnten", sagte Prof. Thomas Bjarnsholt von der Universität Kopenhagen auf dem Europäischen Wundkongress der EWMA in Krakau, Polen. Hier trafen sich im Mai führende Forscher und Vertreter der Industrie zum Diskurs. In einem Punkt waren sich alle Experten einig: Ist Biofilm da - und wird nicht erkannt - erschwert das die Behandlung des Wund-Patienten.

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    Artikel: Schmerzmanagement – Entlastung im Alltag

    Schmerz stellt in Bezug auf die Lebensqualität die größte physische Einschränkung dar. Oft ist er im Leben von Patienten mit chronischen Wunden ein ständiger Begleiter. Ärzte und Therapeuten stehen vor der Herausforderung, die Lebensqualität der Patienten durch adäquates Schmerzmanagement zu verbessern und müssen je nach Wunde aus einem großen Repertoire der Behandlungsweisen wählen.

    Chronische Wunden und die damit verbundenen Schmerzen beeinträchtigen Patienten auf viele Arten. Viele Patienten mit chronischen Wunden wünschen sich Normalität im Alltag, die jedoch mit Schmerzen nicht vorstellbar ist. Sie führen zu Schlaf- und Bewegungsproblemen, schränken das Sozialleben ein und belasten häufig die Psyche des Patienten.

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    Dr. Zweigle

    Dr. Stemler

    Dr. Heinen

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