Lohmann & Rauscher spendet 25.000 OP-Masken für guten Zweck

OP-Masken für Caritas der Erzdiözese Wien und das Wiener Hilfswerk

Wien, 11. Oktober 2020. Lohmann & Rauscher (L&R) spendet 25.000 OP-Masken an österreichische Hilfsorganisationen. 20.000 der Medizinischen Gesichtsmasken (MNS) gehen an die Caritas der Erzdiözese Wien, 5.000 an das Wiener Hilfswerk. L&R leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung und Infektionsprävention. So werden einkommensschwache Menschen und Arbeitende im sozialen Bereich mit MNS versorgt und L&R setzt seine seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft mit diesen Organisationen auch in dieser schwierigen Zeit fort.

Maskenspende in Zeiten von Corona

Der in Wien und im niederösterreichischen Schönau a.d. Triesting angesiedelte Medizinprodukteentwickler, -hersteller und -anbieter Lohmann & Rauscher Österreich spendet insgesamt 25.000 OP-Masken an Wiener Hilfsorganisationen. Dabei handelt es sich um OP-Masken für Gesundheitsfachpersonal. 20.000 Stück gehen direkt an die MitarbeiterInnen in Pflege und Sozialarbeit bei der Caritas, 5.000 Masken werden ab sofort beim Wiener Hilfswerk eingesetzt. L&R nimmt die gesellschaftliche Verantwortung, die sich auch im Unternehmensclaim People.Health.Care. widerspiegelt, sehr ernst und unterstützt regelmäßig lokale Hilfsorganisationen mit Sachspenden, wie Wundauflagen, Binden und Verbände. L&R wirkt nun dem erhöhten Bedarf an MNS bei Hilfsorganisationen entgegen, der durch die Corona-Pandemie ausgelöst wurde.

Wolfgang Süßle, CEO von L&R, erklärt die Hintergründe: "Seit einigen Jahren arbeiten wir mit ausgewählten gemeinnützigen Partnerorganisationen zusammen, die sich unermüdlich um Menschen in Not kümmern. In Österreich sind unsere Spendenpartner u.a. die Caritas und das Hilfswerk Wien. Wir sind stolz, mit solch engagierten Partnern zu kooperieren und so unseren Teil dazu beizutragen, dass sie die medizinische Versorgung hilfsbedürftiger Menschen sicher weiterführen können.

"Angesichts der stark steigenden Covid-19 Infektionszahlen v.a. in Wien wird der Schutz von Arbeitenden im sozialen Bereich sowie einkommensschwacher Menschen wieder enorm wichtig.

OP-Masken gehen an Wiener Hilfsorganisationen

Die 20.000 OP-Masken für die Caritas werden MitarbeiterInnen in Pflege und Sozialarbeit sowie dortige KlientInnen verwenden. Die Caritas unterstützt Menschen in schwierigen Lebenssituationen, wie obdachlose Menschen, MindestpensionistInnen, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, sowie kinderreiche Familien und Alleinerziehende.

"So alltäglich der Anblick und das Tragen von Mund-Nasen-Schutz für uns alle geworden ist, so essentiell ist der MNS auch für unsere tägliche Arbeit. Das Coronavirus darf uns nicht daran hindern, weiterhin Menschen in Not zu helfen. Umso dankbarer sind wir für die Spende, die uns gleichermaßen hilft und auch schützt", betont Klaus Schwertner, Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien.

"Wir freuen uns sehr, dass wir diese Spende direkt an unsere KlientInnen und MitarbeiterInnen weitergeben können. Mit Hilfe der Masken können wir unsere Arbeit auch in den nächsten Monaten gut geschützt fortführen", erklärt Andreas Bramberger, Geschäftsfeldleiter Sachspendenkoordination der Caritas bei der Spendenübergabe.

Die 5.000 OP-Masken für das Wiener Hilfswerk werden im direkten Kontakt zwischen MitarbeiterInnen und KundInnen eingesetzt werden. Das Wiener Hilfswerk betreibt u.a. zwei Sozialmärkte im siebten und 16. Bezirk, wo einkommensschwache Menschen günstig oder gar kostenlos einkaufen können. Auch hier sind Masken unerlässlich.

L&R spendet auch an deutsche gemeinnützige Organisationen

L&R ist als Unternehmen weltweit aktiv und verfügt über zwei Headquarter-Standorte, sowohl in Österreich als auch in Deutschland. Vom deutschen Standort Rengsdorf (Rheinland-Pfalz) aus spendete L&R weitere 25.000 OP-Masken an zwei von Deutschland aus agierende Hilfsorganisationen.

"Die Unternehmensphilosophie bei L&R ist es, nicht nur den eigenen MitarbeiterInnen, AnwenderInnen und PatientInnen Fürsorge zuteil werden zu lassen. Als Unternehmen der Gesundheitsbranche ist es uns ein Anliegen, gesamtgesellschaftlich - global wie auch lokal - Verantwortung zu übernehmen," so Wolfgang Süßle, CEO von L&R.